Der Dr. Bares Award ist eine internationale Auszeichnung, die für die besten experimentellen oder klinischen Arbeiten in der Gastroenterologie und Hepatologie erteilt wird. Den Wettbewerb führen wir seit 1993 durch, in der Regel in Zweijahresintervallen.
Im Jahr 2005 wurde er zum Anlass der Ehrung des Gedenkens seines Gründers, des langjährigen Generaldirektors unseres Unternehmens und bedeutenden Gönners der Gastroenterologie, Dr. Rudolf O. Bares, in Dr. Bares Award umbenannt.
Am 4. Juni 2026 fand in Tiflis (Georgien) im Rahmen des Internationalen Symposiums für Gastroenterologie die feierliche Zeremonie der 17. Ausgabe des Dr. Bares Award statt, bei der wir die Erfolge der diesjährigen Preisträger feierten.
Dr. Bares Award — 12.06.2026In der Kategorie Publication zeichnen wir publizierte Wissenschafts- und Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gastroenterologie und Hepatologie aus. Die angemeldeten Publikationen bewertet eine unabhängige internationale Expertenkommission, die zur Auszeichnung die drei Besten unter ihnen auswählt, und zwar auf der Grundlage der Neuheit und Bedeutung für den Bereich der Gastroenterologie in der Zukunft.
Im Jahr 2018 zeichneten wir in der Kategorie Idea auch innovative Gedanken aus, die auf der Grundlage der theoretischen Voraussetzung, der präklinischen oder klinischen Forschung, der individuellen Beobachtung oder von Erfahrungen mit Benutzung von „off-label“ zur neuen Verwendung bereits existierender Wirkstoffe führen können.
Complete OATP1B1 and OATP1B3 deficiency causes human Rotor syndrome by interrupting conjugated bilirubin reuptake into the liver
Colorectal cancer screening in patients with ulcerative and crohn’s colitis with use of colonoscopy, chromoendoscopy and confocal endomicroscopy
L-1 receptor antagonist ameliorates inflammasome-dependent alcoholic steatohepatitis in mice
Quality indicators for colonoscopy and the risk of interval cancer
A novel double-endoloop technique for natural orifice transluminal endoscopic surgery gastric access site closure
Zinc supplementation attenuates ethanol- and acetaldehyde-induced liver stellate cell activation by inhibiting reactive oxygen species (ROS) production and by influencing intracellular signaling
Physiological mediators in nonsteroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs)-induced impairment of gastric mucosal defense and adaptation, focus on nitric oxide and lipoxins
High Cancer-Specific Expression of Mesothelin (MSLN) Is Attributable to an Upstream Enhancer Containing a Transcription Enhancer Factor–Dependent MCAT Motif
Predictive Model for the Outcome of Infliximab Therapy in Crohn’s Disease Based on Apoptotic Pharmacogenetic Index and Clinical Predictors
Predictors of premature delivery in patients with intrahepatic cholestasis of pregnancy
The impact of intestinal microflora on serum bilirubin levels
Efficacy and safety of ursodeoxycholic acid versus cholestyramine in intrahepatic cholestasis of pregnancy
Colitis up-regulates local glucocorticoid activation and down-regulates inactivation in colonic tissue
Electrochemical lyses of the liver solitary metastases: 2 years experience in 43 patients
Differential Diagnosis in Gastrointestinal Endoscopy
Identification of New Celiac Disease Autoantigens Using Proteomic Analysis
Bacteriologic Testing of Endoscopes after High-level Disinfection
A Prospective, Observational Study of Colonic Mucosal Abnormalities Associated with Orally Administered Sodium Phosphate for Colon Cleansing before Colonoscopy
Am 4. Juni 2026 fand in Tiflis (Georgien) im Rahmen des Internationalen Symposiums für Gastroenterologie die feierliche Zeremonie der 17. Ausgabe des Dr. Bares Award statt, bei der wir die Erfolge der diesjährigen Preisträger feierten.
Am 7. März 2026 fand die abschließende Sitzung des internationalen Komitees des Dr. Bares Award (DBA) statt. Dieses prüfte alle eingereichten Arbeiten sorgfältig und führte eine detaillierte Bewertung mit anschließendem Abstimmungsprozess durch.
Der Dr. Bares Award zählt zu den bedeutendsten internationalen Auszeichnungen in der Gastroenterologie und Hepatologie und unterstützt sowohl Spitzenforschung als auch die klinische Praxis. Von 70 eingereichten Facharbeiten aus 11 Ländern haben es 33 in die internationale Runde geschafft. Über die Gewinner, die sich ein Preisgeld von 29.000 EUR teilen, entscheidet Anfang März 2026 eine sechsköpfige Fachjury.